platonische Kernfusion

Die "platonische Kernfusion" besteht aus 80g Papier. Durchmesser 213 mm.

Das Objekt trägt den Namen, weil hier die Kernkörper der platonischen Körper sich durchdringen.

Sonne

aus 160g Papier. alles per Hand ausgeschnitten. Ein paar Aufnahmen zeigen das Innere des Sterns, das aufgenommen wurde, als der Stern halb fertig war.

Hier ist dann schön der inliegende gelbe Ikosaederstern zu sehen. Bauzeit ca. 2 Monate.

Snube Dod

helles und dunkles Papier: bedrucktes 160g Papier. Wie bei allen von mir bedruckten Papieren, wurde auch hier Wert auf Symmetrie gelegt. Die Struktur wurde an den signifikanten Symmetrieachsen gespiegelt. Rote Ecken: roter Bastelkarton.

9/10 Yantra

Es sind 9 grüne Rauten vertikal und 10 weisse Rauten horizontal.

Die verschiedenfarbenen Rauten durchdringen sich und bilden so eine neue Struktur. Die tieferliegende Kreuze sind keine eigenständige Gebilde, sondern gehören zu den Rauten -sie sind die Berührungspunkte der jeweils gleichfarbenen Rauten.

Echinops

Echinops ist die lateinische Bezeichnung für Kugeldistel.

Dieser Stern besteht aus "Elefantenhaut", aus 160g Papier und an den Spitzen aus 80g Papier. Auch wenn der Stern auf den ersten Blick wirr aussieht, so hat er doch viele Symmetrien.

Drei weiße oder drei schwarze Spiralen treffen sich in einem Punkt. Von diesen Tripeln gibt es von jeder Farbe vier Stück. Genau diese vier bilden mit ihrem Mittelpunkt ein Tetraeder. Somit sind genau zwei sich durchdringende Tetraeder in diesem Stern eingebettet, wie bei einer Merkaba. Also ein weißer Tetraeder, der mit der Spitze nach oben zeigt und ein Schwarzer, der mit der Spitze nach unten zeigt.

Die sechs größten grünen Spitzen (also die, die in der Mitte von zwei gedrehten Spitzen liegen), stehen orthogonal zueinander. Das bedeudet, dass die sechs Spitzen ein Oktaeder bilden.

 

Spross990

Spross990 ist ein Körper mit 990 Flächen. Es ist im Grunde ein Dodekaeder auf dessen Flächen konkave Spitzen aufgesetzt sind. Die Steigung der Spitzen ist an der Basis so gewählt, dass sie reibungslos ineinander übergehen.

Es gibt noch Spross1230 und Spross1710 (die Zahl verrät die Anzahl der Flächen. Lediglich die Spitze wird bei mehr Flächen länger und filigraner). Die gelbe Spitze, die auf den Bildern zu sehen ist, gehört zu einem Spross1710 mit einem Durchmesser von 144 cm.

Fusionskadenz

Plasma

Quintessenz

Wurzel zwei

Wurzel drei

Fuller Koralle

Blauer Abgrund

Bei den dunklen Feldern habe ich zwei verschiedene Ornamente benutzt. Sie wechseln sich so ob, dass damit ein Würfel einbeschrieben ist.

 

Würfeldurchdringungen

Gauri Shankar

Gipfel des Gauri Shankar
Gipfel des Gauri Shankar

Namensgebung

Gauri Shankar ist der Name eines Berges im Himalaya. Dieser Berg hat zwei Gipfel. Der Größere steht für Shiva und der etwas Kleinere für Parvati (die Gattin von Shiva). Bei dieser Namensgebung muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass dieser Berg heilig ist.

 

Diesen Namen habe ich für den Polyeder gewählt, weil die Würfel paarweise angeordnet sind (jeweils zwei gleichfarbige Würfel liegen nebeneinander auf einer Ebene). Außerdem steht der Würfel für die Mutter Erde (Parvati) und das Himmelselement steht für Shiva (Der Dodekaeder).

Außerdem bilden die "weiblichen" Würfel jeweils einen "männlichen" Tetraeder der für das Feuer steht. Also durch und durch ein Shiva-Shakti Körper. Es bilden sich "Mann-Frau-Paare" in der Form und in der Farbe.

 

Dieser Polyeder besteht insgesamt aus 60 Würfel. Jeweils zwölf Würfel gleicher Farbe -das sind also sechs Paare gleicher Farbe. Insgesamt also 30 Paare.

 

Die Besonderheit des Körpers liegt in der Lage der Würfel:

 

 

Verlängert man die Würfel gleicher Farben zu Quadern, sieht man dass diese alle rechtwinklig zueinander stehen (orthogonal). Links im Bild ist diese Orthogonalität an drei braune Würfel gezeigt.

Besonderheit: alle gleichen Farben sind NICHT zueinander verdreht:

 

 

 

Durchdringung von vier Würfel

Auf diese "Komposition" bin ich leider nicht gekommen. Dies hatte ich vor Jahren, (als ich so langsam angefangen habe mich für Geometrie zu interessieren) im Internet gefunden als Bausatz von Christoph Pöppe.

Erdacht (oder gefunden) wurde dieser Körper von Elisabeth Barth.